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LVA - Lebensmittel. Vertrauen. Analysen.


ISACert Austria

Confidence through Competence - Vertrauen durch Kompetenz 

Seit 2003 ist die LVA GmbH als ISA Austria Partner des weltweit erfolgreichen Zertifizierers ISACert. ISACert ist eine international tätige Zertifizierungsorganisation mit einer UKAS Akkreditierung, welche durch die gesamte Nahrungsmittelkette Zertifizierungen anbietet. 
Vor allem von Lebensmittelherstellern, die den englischsprachigen Lebensmittelhandel beliefern, ist eine UKAS Akkreditierung häufig gefordert. Die Internationalität bringt vor allem Vorteile in der Ausbildung der Auditoren. 

Die LVA GmbH kann durch die Partnerschaft mit ISACert Audits nach internationalen Standards zum Beispiel durchführen:

Vor allem unsere IFS und BRC-Zertifikate genießen schon jahrelang höchste Anerkennung in der gesamten Lebensmittelbranche und vor allem im Lebensmittelhandel. 

Seit dem Jahr 2010 kooperiert die LVA GmbH mit TÜV Austria und bietet Ihnen zusätzlich

  • ISO 9001 und 
  • ISO 22000 Zertifizierungen sowie 
  • SA 8000 Audits an.
  • Mit der Erweiterung der Angebotspalette im Bereich Zertifizierung unterstreicht die LVA ihre Stellung als das Kompetenzzentrum für Lebensmittel in Österreich. 

Kontakt:

ISACert Austria 
Frau Ing. Ulrike Seidl
Tel: +43/664/832 91 74  
Tel.: +43/2243/26622-9004
Fax: +43/2243/26622-59000
E-Mail : isalvaat

Downloads 

Infobroschüre ISACert Austria – pdf (600kB)

Audit-Antragsformular - pdf (82 kB)

Links

ISACert – www.isacert.com

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IFS

Der IFS Standard  ist erstmals im Jahr 2003 als International Food Standard am Markt eingeführt worden.  Die momentane IFS Food Version 5 wurde im August 2007 veröffentlicht. Die Entwicklung der Version 5 war ein Gemeinschaftsprojekt der drei Einzelhandelsverbände in Deutschland (HDE e.V.), Frankreich (FCD) und Italien. Im Laufe der Jahre wurden neben dem International Food Standard auch noch andere Standards entwickelt, die alle zusammen unter dem Namen International Featured Standard bekannt sind: 

IFS Food Version 5 (ein Standard für die Auditierung von Unternehmen, die Lebensmittel verarbeiten, lose Produkte verpacken und Aktivitäten während der Erstverpackung vornehmen)

IFS Broker Version 1 (wird auf alle Unternehmen angewendet, die hauptsächlich Handelsaktivitäten ausüben ohne zwangsläufig mit dem Produkt in Berührung zu kommen)

IFS Logistics Version 1 (ein Standard für Unternehmen und Dienstleister, der alle logistischen Aktivitäten wie Transport und Lagerung von Lebensmitteln und Nicht-Lebensmittelprodukten abdeckt)

Mit dem IFS Standard ist ein einheitliches Bewertungssystem verbunden und vor allem auch eine einheitliche Überprüfung der Lebensmittelsicherheit bei den Herstellern. Dadurch ist Transparenz durch die gesamte Lieferkette gewährleistet und somit wird das Vertrauen der Verbraucher gestärkt. ISACert Austria hat acht ausgebildete IFS Auditoren beschäftigt, die Audits in Österreich, der Slowakei, Slowenien und Deutschland durchführen.

Die IFS Auditoren der LVA sind:

  • DI Christof Schwaiger
  • Dr. Angelika Meltsch (derzeit Karenz)
  • DI Maria Panuschka
  • Dr. Martin Hofer
  • Mag. Andreas Schmölzer
  • Melinda Szín (für Ungarn)
  • Anikó Tatár (für Ungarn)
  • Annamária Szayly (für Ungarn)

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BRC

Der BRC Global Standard für Lebensmittelsicherheit wurde 1998 vom britischen Einzelhandelsverband British Retail Consortium (BRC) für Lebensmittelproduzenten herausgegeben. Der Standard wurde entwickelt, um Kriterien für Sicherheit und Qualität eines Lebensmittel herstellenden Unternehmens festzulegen.

Der Unternehmer hat die Möglichkeit, seinen Kunden mit einem einzigen Audit den Status in bezug auf die Bereiche Qualität, Hygiene und Produktsicherheit darzulegen.

Das BRC Audit darf nur von akkreditierten Zertifizierungsstellen durchgeführt werden. Vor allem im englischsprachigen Raum und bei den einflussreichen britischen Handelsketten, in dem der BRC-Standard größte Anerkennung genießt, ist eine UKAS Akkreditierung erforderlich, die die LVA durch die Partnerschaft mit ISACert gewährleisten kann.

ISACert Austria hat acht ausgebildete BRC Auditoren beschäftigt, die Audits in Österreich, Slowenien und Deutschland durchführen.

Die BRC Auditoren der LVA sind:

  • DI Christof Schwaiger
  • Dr. Angelika Meltsch
  • Dr. Martin Hofer
  • Mag. Andreas Schmölzer
  • Melinda Szín (für Ungarn)
  • Anikó Tatár (für Ungarn)
  • Dr. Maria Sós Gazdag (für Ungarn)
  • Annamária Szayly (für Ungarn)

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FEFCO GMP Wellpappe

Fefco GMP Wellpappe ist ein international gültiger Standard für die Produzenten von Voll- und Wellpappe. Die Hersteller von Verpackungsmaterialien erfüllen mit einer Fefco GMP Wellpappe Zertifizierung die Kriterien der "Guten Herstellungspraxis". Der Standard beinhaltet Anforderungen an die Infrastruktur und die Hygiene im Betrieb. Die Qualität von Produkten und Prozessen sowie eine lückenlose Rückverfolgbarkeit werden bei einem Fefco GMP Wellpappe Audit überprüft. 

Bei Fragen zum Ablauf eines Fefco GMP Wellpappe Audits kontaktieren Sie bitte: 

DI Christof Schwaiger
Email: christof.schwaigerlvaat
Telefon: +43/2243/26622-9003

Link: http://www.fefco.org

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ISO 9001 und ISO 22000

Die ISO 9001 und ISO 22000 sind Normen nach dem weltweit gültigen und anerkannten ISO Normen. Beide Normen bilden die Basis für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems. Neben der ISO 9001 gewinnt vor allem die ISO 22000 immer mehr an Bedeutung. 

Die ISO 22000 ist eine Norm, die auf der ISO 9001 aufbaut und zusätzlich Anforderungen zum Thema Lebensmittelsicherheit enthält - wie bei IFS und BRC wird das Thema HACCP  in der ISO 22000 Norm abgehandelt. 

Im Gegensatz zu den anderen Standards (IFS und BRC), die in der Lebensmittelbranche Anerkennung finden, sind die ISO Normen nicht von der GFSI (Global Food Safety Initiative) anerkannt. Ein weiterer Unterschied zu den GFSI anerkannten Standards ist, dass die ISO 22000  für sämtliche Unternehmer in der Lebensmittelkette (Wäschereien, Schädlingsbekämpfer, Reinigungsmittelhersteller) angewendet werden kann. 

Bei Fragen zum Ablauf eines ISO 9001 und ISO 22000 Audits kontaktieren Sie bitte: 

DI Maria Panuschka-Köck
Email: maria.panuschkalvaat
Telefon: +43/2243/26622-9006

Link: http://www.iso.org/iso/home.html

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SA 8000

CSR – Corporate Social Responsibility – ist ein gesellschaftspolitischer Ansatz, in dem vor allem das Gleichgewicht zwischen Ökologie, Sozialem und Ökonomie geschaffen werden soll.

Immer mehr Handelsketten nehmen diese Grundsätze in ihre Unternehmenspolitik und Werteformulierung auf und fordern dies auch von ihren Lieferanten.

Der SA 8000 ist ein Standard, der von der Social Accountability International (SAI) ins Leben gerufen wurde. Der international anerkannte Standard hat sich zum obersten Ziel gesetzt, die soziale Verantwortung sowie die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern zu verbessern. Produzierende Unternehmen verpflichten sich, die Verantwortung für soziale Mindeststandards zu übernehmen und einzuhalten. Die Unternehmensleitung ist dafür verantwortlich, dass nach diesen Anforderungen in den Produktionsbetrieben gearbeitet wird. Durch den Aufbau des Standards ist es möglich, dass dieser bereits in bestehende Managementsysteme (z.B.: ISO 9001, ISO 14001)  eingearbeitet werden kann. 

Der Standard beinhaltet:

  • Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit
  • Verbot von Rassen-, Geschlechts- und Religionsdiskriminierung
  • Recht auf Vereinigungsfreiheit, auf Organisation in Gewerkschaften und kollektive Lohnverhandlungen
  • Festlegung der Höchstarbeitszeit auf 48 Stunden pro Woche, mit einem freien Tag
  • Garantie von existenzsichernden Löhnen
  • Einforderung und Einführung von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen
  • Systematische Verbesserung der Bedingungen im Betrieb
  • Dokumentation nach außen inkl. Zertifizierung

Bei Fragen zum Ablauf eines SA 8000 Audits kontaktieren Sie bitte: 

Mag. Katharina Kashofer
Email: katharina.kashoferlvaat
Telefon: +43/2243/26622-9000

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RSPO

Zertifizierung nach RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil) 

RSPO wurde 2004 als eine global agierende Interessengruppe gegründet, deren Mitglieder unter anderem aus der Industrie, aus Verbänden und Umweltorganisationen stammen. RSPO verfolgt das Ziel, den nachhaltigen Anbau von Palmöl und dessen Verarbeitung zu fördern.

Im November 2009 wurde durch das RSPO-Executive Board die Endfassung des RSPO Supply Chain Certification System (RSPO SCCS- Lieferkettenzertifizierungssystem) verabschiedet. Hierbei geht es um die Sicherstellung, dass eine schonende und nachhaltige Produktion von Palmöl gewährleistet wird. Es soll verhindert werden, durch den Einsatz von Palmöl in unseren Lebensmittel Regenwälder zerstört werden und die Flächen nach Brandrodung als Ölpalmenplantagen verwendet werden. 

Von vielen Handelsketten wird derzeit eine Zertifizierung nach RSPO gefordert, um im Rahmen von Nachhaltigkeitsprogrammen zu erreichen, dass nur mehr nachhaltig gewonnenes Palmöl in den Produkten verwendet wird. 

Um Produkte, die nachhaltig erzeugtes Palmöl enthalten, handeln und diese mit einer RSPO-Aussage etikettieren zu können, muss innerhalb der Lieferkette, angefangen von der Palmölmühle über sämtliche Verarbeitungsstufen bis hin zum Endprodukt, jede Produktions- bzw. Handelsstufe die RSPO SCCS Richtlinien einhalten und von einer unabhängigen und zugelassenen Zertifizierungseinrichtung zertifiziert sein.

ISACert ist ein akkreditiertes Zertifizierungsunternehmen, das durch RSPO autorisiert wurde, diese RSPO SCCS Audits durchzuführen und entsprechende Zertifikate auszustellen. 

Folgende Systeme stehen dabei zur Auswahl: 

Segregation (SE)
Nach diesem Modell können nur Produkte zertifiziert werden, in denen das darin enthaltene Palmöl zu 100 % zertifiziert ist. Das Palmöl kann aus verschiedenen, zertifizierten Palmölplantagen stammen.

Mass Balance (MB)
Nach diesem Modell können Produkte zertifiziert werden, in denen sowohl zertifiziertes als auch nicht zertifiziertes Palmöl enthalten ist. Dieses Modell ist vorwiegend für Unternehmen interessant, die auf Grund ihrer Ausstattung oder auch des Rohwarenangebots nicht in der Lage sind, jederzeit zertifizierte von nicht zertifizierter Ware zu trennen. Zu beachten ist zudem, dass für Nutzer dieses Modells die verkaufte zertifizierte Ware niemals die Menge der eingekauften zertifizierten Ware überschreiten darf – daher ist eine stets zu aktualisierende Massenbilanz zu führen.

Sollten Sie an einer ausführlichen Beratung bezüglich der Auswahl des für ihren Betrieb geeigneten Supply-chain-Modells interessiert sein oder Fragen zu den Inhalten der RSPO Standard-Anforderungen haben, kontaktieren Sie uns: 

LVA Cert – ISA Cert Austria 
E-Mail isalvaat 
Telefon: +43/2243/26622-9000 oder 9004.

Umfassende Informationen zum Thema „Nachhaltigkeit in der Lebensmittelwirtschaft“ bietet die Lebensmittelversuchsanstalt im Rahmen eines eigenen Seminars an, das am 23.05. 2012 stattfindet. 

Hier geht es zum Seminar:
http://lva-verein.co.at/seminare/seminarprogramm-2012/show/22.html

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